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Die Entwicklung des PC-ProClubs Teil 1 | von KingHupe
Veröffentlicht am 21.Nov.2016 - Community von Theodor - 3005 mal gelesen

Guten Morgen Leute,

wie man sieht ist die ProLeague stetig dabei zu wachsen und besteht inzwischen sogar aus insgesamt 9 Ligen auf 2 Plattformen. Das ist schon ein ordentliches Brett, aber wie wir im PS4-Bereich sehen, geht da auch noch mehr, wenn die Größe der Community stimmt. Auch wenn wir diese Größe noch nicht erreicht haben, ist der Unterschied zu den Anfängen des ProClub-Modus doch immens.

Der Geschichtsteil der nun folgt mag für den ein oder anderen Alteingesessenen vielleicht etwas langweilig sein, aber da die Geschichte dieser Liga bzw. des Modus nicht unbedingt irgendwo niedergeschrieben ist, sollte dieser Teil besonders für unsere neueren Member interessant sein.

Dazu muss ich sagen, dass der Geschichtsteil fast ausschließlich auf meinen eigenen Erfahrungen bzw. meiner Meinung beruht, es muss also nicht alles mit den Berichten/Erzählungen Anderer übereinstimmen. Beginnen wir also mit den Anfängen.

 

 

Die Geschichte:

 

Für FIFA 11 hat EA das Motto „We are 11“ bestimmt und hat mit diesem Teil eingeführt, dass 11 menschliche Spieler pro Team gegeneinander antreten können. Es ist irgendwie schade, dass EA danach dieser Idee nicht die Aufmerksamkeit geschenkt hat, wie es z.B. FUT genießt. Aber dennoch, der ProClubs-Modus war geboren und somit wurde der Grundstein der heutigen Community gelegt, auch wenn diese damals noch ausgesprochen klein war.

 

Bereits in FIFA 12 wurde der Modus von EA wieder ein bisschen in den Hintergrund verschoben. Die große Neuerung in diesem Jahr war, dass PC- und Konsolenversion ab sofort identisch waren. Das hat der PC-Community extrem gut getan, denn diese wurde jahrelang weniger beachtet und mit einem schlechteren Spiel als die Konsolenspieler versorgt. Teilweise gab es sogar nur Updates der Kader, der Trikots und in Teilen des Managermodus.

Das hatte die PC-Community damals schrumpfen lassen, aber einige kamen durch die Gleichbehandlung nun wieder zurück zum PC und auch der FUT-Modus hatte daran seinen Anteil. Dieser hatte durch die Gleichberechtigung nämlich auch Einzug auf dem PC erhalten, was die Community ebenfalls wachsen ließ.

Auch wenn sich der ProClubs-Modus nicht wirklich veränderte, die PC-Community bekam einen Aufschwung und in dieser Zeit haben viele (unter anderem auch ich) erstmals ProClubs gespielt. Einige sind sofort darauf angesprungen, einige brauchten etwas länger um daran Gefallen zu finden.

Damals war das Größe-zu-Attribute-Verhältnis zwar noch recht kurios(1,58m -> 93 Pace usw.), aber dennoch war dieses Jahr ein wichtiger Schritt, auch wenn dieser nicht vom eigentlichen Modus selber kam, denn die Community machte einen deutlichen Satz und es wurden sogar Nationalmannschaften für einige Länder gegründet.

 

In FIFA 13 hat sich die Einstellung gegenüber ProClubs seitens EA nicht großartig verändert. Kleinere Änderungen gab es dennoch.

Es wurde erstmals zwischen Online- und OfflinePro unterschieden, was bedeutet, dass man online spielen musste um seinen OnlinePro zu Leveln. In den Vorgängern war dies zum Teil auch offline möglich bzw. nötig.

Das Größe-zu-Attribute-System wurde ebenfalls verändert und wurde auch durchaus besser. Es hat sich im Laufe der Jahre zwar nochmals verändert, aber man merkte, dass sich EA wenigstens ein paar Gedanken um den Modus machte, was einige doch öfters hinterfragten.

Langsam aber sicher wurde die Community immer größer, aber es fanden nicht alle Gefallen am Gameplay-Balancing und ich persönlich fand es auch nicht unbedingt gelungen. Das extrem schnelle Kurzpassspiel aus den unmöglichsten Positionen war eine Sache, mit der man noch klarkommen und es als kleine Eigenart des Spiels festlegen konnte, aber die Torhüter waren wohl das Element, was vielen (außer den TWs :D) einigen Spielspaß geraubt haben. Ein Freund von mir, Giulio aka FUMM3LMAST3R (Torhüter des damals sehr aktiven Vereins New KidZ FC)  fasste diesen Zustand mit dem Satz „In FIFA 13 waren die TWs noch Götter“ doch recht gut zusammen. Denn man musste nur „Stellungsspiel“ drücken und wenn der Ball geschossen wird drückte man die „A“-Taste und der TW beamte sich meist zum Ball und hält ihn. Zusätzlich haben sie die First-Touch-Control eingeführt, was ebenfalls bei einigen zur Verzweiflung geführt hat und somit wurde ein Spiel erschaffen bei dem es im ProClub sehr schwierig war Tore zu erzielen.

Das war eine Situation, die das Wachstum nicht unbedingt begünstigt hat, aber dennoch gab es stetigen Zuwachs und dies führte dazu, dass die ersten deutschen ProClub-Ligen gegründet wurden, auch wenn diese nur teilweise funktionierten und auch wieder aufgelöst wurden, war das ein erster Versuch in Sachen Ligabetrieb.

Zu dieser Zeit gab es zwar nur 2-3 größere deutsche Teams, die auch den Titel in diesen Meisterschaften unter sich ausmachten und die restlichen Teams oftmals weit hinter sich ließen, aber auch das war schon ein großer Fortschritt, denn jetzt gab es auch Teams, die als eine Art Vorbild fungierten und viele Spieler, die das auch erreichen wollten und so gründeten sich weiterhin Teams.

 

Mit FIFA 14 wurde dieser Zustand erkannt und nicht nur gebannt, sondern sogar schon fast ins Gegenteil übernommen. Auf Grund des neuen Features, bei dem sich die Spieler beim Schuss besser positionieren, konnten die Schüsse ohne große Übung in die Ecken gepfeffert werden, wie noch nie. Gleichzeitig wurde das Torwartspiel schwieriger gemacht und das so entstandene Gameplay machte dann doch vielen Leuten viel mehr Spaß. Die sonst einzige Veränderung war der Einzug des Saison-Systems in den ProClub-Modus, wie wir es heute auch aus ProClubs, 1on1, Koop und FUT kennen.

In dieser Zeit ist mir auch besonders der Zuwachs an wirklich aktiven Offensiv-Spielern aufgefallen und auch ich habe erstmals richtig Gefallen an diesem Modus gefunden, auch wenn ich die Idee von Anfang an echt cool fand.

Diesen Zuwachs erkannten auch einige andere Mitglieder bereits etwas früher und als das Interesse an einer Liga immer größer wurde, kam es im September 2013, also direkt zum FIFA-Release, dazu, dass Baka und Laika (damals beide „FAL Classics“) eine ProClub-Liga gründeten. Die Liga selber bestand schon seit September 2011, lief bis dahin als 1on1-Transferliga und hieß „FIFA Allstars League“, aber nun wurde der Bereich ProClubs fokussiert. Die ProLeague war geboren…

Die erste Saison ist mit zwei Ligen mit jeweils 12 Teams gestartet und auch wenn sich einige Clubs auflösten war es ein Erfolg, denn es fanden sich auch wieder neue Teams.

Beachtlich ist zudem, dass viele Teams die damals bestanden, heute immer noch bzw. wieder feste Größen in der Community sind, denn Teams wie „ESC Gaming“ (damals noch „Team Entourage“), „n!faculty“ (damals „Bang Theory“), „New Genialos", „FC Inter Berlin“, „Supernova“ und noch einige andere sind seit der ersten oder zweiten Saison dabei. Auch international waren die deutschen Teams sehr erfolgreich. Team Entourage z.B. konnte die Champions League gewinnen und es gab noch viele starke Leistungen anderer deutscher Teams in diesem Jahr.

Im März 2014 gab es jedoch einen großen Umbruch. Baka und Laika verabschiedeten sich aus dem Admin-Team der ProLeague. Fortan übernahm ein 6-köpfiges Community-Team (Fitzo, AriGold, timmortal, mastispix, chop und Cypress) die Zukunft der Liga.

Nochmals DANKE an Baka und Laika.

Auch nach dem Abschied der beiden wuchs die Comunity kontinuierlich weiter und so wurde zur dritten Saison die dritte Liga eröffnet und so waren es zum Ende FIFA 14 insgesamt 30 Teams, die bis zum Ende der dritten Saison in der Liga gespielt haben und das ist eine ordentliche Steigerung im Gegensatz zum Ende des letzten Jahres.

 

Zu FIFA 15 hat sich nicht viel geändert. Das Gameplay hat keine großen Änderungen erhalten, jedoch hat EA das Balancing deutlich besser hinbekommen. Erstmals hatte der ProClub-Modus ein recht gut ausgewogenes Gameplay und das begünstigte ihn erneut. Der Modus an sich hat auch keine Veränderung erhalten, lediglich einige „Leistungen“ zum Leveln des Pro‘s wurden verändert.

Im Gegensatz zum Spiel hat sich die Community aber geändert und durch den damaligen Club „Bang Theory“ (heute „n!faculty“) wurde der erste Vorstoß in einen Multigamingclan gewagt, um ProClubs langsam für den eSport interessant zu machen. Damals entschied man sich für „Leisure eSports“ und auch „Rising Rain“ wagte den Vorstoß und ging eine Kooperation mit „Penta eSports“ ein, die allerdings nach einem Zwischenfall recht schnell wieder aufgelöst wurde.

Zusätzlich zu diesen Vorstößen wurde ProClubs.de gegründet um eine Plattform zur Berichterstattung über den ProClub-Modus zu haben. Gegründet von einigen wenigen, die dafür doch von so einigen Leuten belächelt wurden, vergrößerte sich die Plattform ziemlich schnell und wurde dann auch von vielen Leuten genutzt.

Des Weiteren entwickelten sich zwei weitere Ligen für den deutschen ProClub. Die ESL wagte erste Annäherungen, die nach ein paar Saisons allerdings wieder verworfen wurden. Aber dennoch wurde durch die ESL auch mal außenstehendes Nachrichtenportal auf den Modus aufmerksam und so kam es, dass KingLuca (damals noch CR7uca) von den BoyZ (damals noch bei Supernova) von „kicker eSport“ interviewt wurde: http://esport.kicker.de/esport/fussball/fifa/623898/artikel_faszination-pro-club-series_ein-meister-im-interview.html

Im selben Jahr entwickelte sich auch die FVPA, die auf der PS4 führend ist, auf dem PC und baute ebenfalls eine Liga auf. Zwischen der FVPA und der ProLeague gab und gibt es immer wieder Differenzen, aber bislang konnten sie immer die Probleme lösen, was hoffentlich auch in Zukunft so sein wird.

Von den internationalen Ergebnissen war dies ein sehr erfolgreiches Jahr. Supernova gewann die Champions League und unsere Nationalmannschaft wurde Weltmeister und gewann den Confed-Cup.

ProClubs.de hat zusätzlich noch drei Highlights in das Jahr mit eingebaut. Zum einen wurde das CL-Finale von „Supernova“ gegen „Heaven Eleven“ als großes Twitch-Event übertragen und zum anderen wurde ein Spiel gegen die FIFA 1on1 Profis im ProClub-Modus organisiert. Dieses Event wurde mindestens genau so groß abgehalten wie das CL-Finale. Beiden Seiten hat es Spaß gemacht und es hieß, dass man so was gerne mal wieder machen würde. Anscheinend wurde dies leider aus den Augen verloren, aber dennoch, kurz vor Weihnachten, zum Abschluss des Jahres wurde die „Golden Gala“, bei der die besten Spieler, Manager, usw. gekürt wurden, abgehalten. Der „Spieler des Jahres“ entwickelte sich zwar für einige Zeit zum Running Gag, aber der gute Hannover konnte das ja gut ab. ;)

 

In FIFA 16 hat man viel Hoffnung gesteckt. Es wurde im Vorfeld Kontakt mit EA gesucht, um ihnen mal klar zu machen wie viel eSport-Potential in diesem Modus steckt und dass wir es sehr begrüßen würden, wenn sie mal etwas weiterentwickeln, oder sich was neues ausdenken würden und haben ihnen sogar konkrete Vorschläge (z.B. eigene Trikots, Zuschauermodus für eSport usw.) gemacht.

Das Ergebnis war schon sehr enttäuschend, denn, abgesehen vom Freischalten einiger Frisuren, wurde nichts davon umgesetzt.

Wenigstens hatte sich aber das Spiel geändert. Mit der Ignite-Engine wurde eine neue Engine eingeführt, die auch großen Einfluss auf das Gameplay hatte. Zurückblickend war das die größte Änderung im Gameplay, die sie je gemacht haben. Das Spiel an sich wurde viel langsamer und die Sache, die wohl den meisten Kopfzerbrechen bereitet hat, war, dass man sich richtig zum Ball positionieren muss, wenn man einen Pass spielt, denn sonst ist der auch mal gut und gerne im Nirvana verendet, besonders wenn man den neu eingefügten Power-Pass genutzt hat. Zeitweise waren sogar die Rezensionen auf Plattformen wie Amazon so tief wie bei noch keinem anderen FIFA-Teil. Es hat seine Zeit gedauert, aber irgendwann hatte sich auch der letzte darauf eingestellt und dann war auch das Geflame über das Spiel größten Teils verschwunden.

Mit FIFA 16 wurde nun endlich auch die neue ProLeague Seite veröffentlicht, die immer noch besteht und lediglich um einige Funktionen erweitert wurde.

Die Community hat sich immer mehr vergrößert und sogar ausländische Teams wollten sich in der ProLeague messen und so entstand die Idee einer internationalen Liga für eben diese ausländischen Teams, die sich in der ProLeague messen wollen.

Des Weiteren hat es ProClubs.de geschafft inzwischen eine umfassende Berichterstattung über die Geschehnisse in der ProClub-Welt auf die Beine zu stellen und bietet auch seit jeher die Talkrunde „90+“ und zeitweise auch das „Spiel der Woche“ an. Auch wenn es einige wenige „Sportschau für Arme“ nennen, ist das eine Sache die der Community extrem gut tut und nicht unentdeckt blieb, denn es entstanden eine Kooperation mit der Community der Playstation, die aber etwas stockend anlief.

Nachdem „n!faculty“ quasi als Vorreiter und Vorbild agierte und sich einem Multigamingclan anschloss dauerte es doch einige Zeit bis weitere Teams nachzogen. In FIFA 16 haben dann aber endlich auch viele weitere Teams diesen Schritt gewagt und so wurde beispielsweise aus „Entourage“ „ESC Gaming“ und aus „One Step Beyond“ wurde „Eyes On You“.

Teilweise wurden auch die Vereine aus der Fußball Bundesliga angeschrieben und mit einigen gab es sogar Gespräche, jedoch konnte man sich aus verschiedensten Gründen nicht einigen. Schade eigentlich, wenn man bedenkt, dass vor kurzem genau das in Spanien auf der PS4 funktioniert hat.

 

 

Das war Teil 1! Nächste Woche Montag wird Teil 2 veröffentlicht.

 

 

Grüße von der Hupe der KINGs ;)

  • 15 Kommentare
  • 21.11.2016 um 18:00


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KingHupe 23.11.2016 um 20:19
danke skubi, sonst wär ich ja noch arbeitslos, wenn ihr den zweiten Teil quasi in den Kommentaren schreibt :D
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ande 23.11.2016 um 19:23
Danke für den Einblick Hupe! ;)
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Skubinho 23.11.2016 um 17:08
Fredchen hat vollkommen Recht. Es geht in erster Linie nicht darum, etwas von dem Multigaming Clan zu erhalten, sondern die komplette Pro Club Community zu vergrößern. Auch wir erhalten von SFTO keinerlei finanzielle Zuwendungen, Keys oder ähnliches, aber die PL und FVPA Spiele werden gestreamt und die Spielberichte auf facebook veröffentlicht. Unser Ziel sollte es sein, den Pro Club Modus insgesamt zum Flottenpferd der Fifa-Reihe zu machen und das erreichen wir gerade dadurch, dass wir Organisationen wie BlueJays, ESC uvm. in unserer Community etablieren. Doch wir sollten unserer Hupe nicht zu viel vorweg nehmen...
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Fredchen777 23.11.2016 um 16:31
@Kippdotta: Abgesehen davon, dass viele Clubnamen sich durch die eSports Organisationen verbessert haben meiner Meinung nach, profitieren sowohl die Organisationen als auch die ganze ProClub Szene von einer Einigung. Nur sehr wenige der Organisations-Vereine kriegen FIFA Keys umsonst btw. Wir kriegen z.B. gar nichts, haben gar nichts gefordert, außer ein Auftauchen auf der Webseite und im Social Media regelmäßig erwähnt zu werden. Was hat z.B. BLUEJAYS davon? Keine Ahnung, wieviele ProClub-Spieler von denen schon mal gehört haben, ich hatte noch nie von denen gehört. Jetzt haben wir schon über eine Saison für die gespielt, der Name ist in Nachspielzeit 90+ gefallen und entsprechend ist der Name vielen Menschen ein Begriff mittlerweile. Das nennt sich Marketing. Was haben wir davon? Außer einem stabilen TS und Rabatte auf Sponsor-Hardware und Software nicht viel und diese kann man potentiell auch privat machen. Was hat die ProClub-Szene davon? Ähnlich wie die Organisation haben nur wenige von dem ProClub Modus gehört. FIFA competitive? Gibts nicht, niemand guckt das 1on1. Wie, es gibt einen 11on11 Modus? Alle möglichen Leute, die einer Organisation angehören oder ihr einfach nur bei facebook, twitter, instagram o.ä. folgt, kriegt dadurch mit, dass es diesen realistischen Modus gibt. Das ist eine riesige PR-Quelle für den Modus und für die Ligen. Ich denke, ohne die mittlerweile gut bestückte Menge der Team-Admins, die sich eine Organisation geangelt haben, hätte die ProLeague nicht annähernd so viele Spieler und Teams. Gleichzeitig kann man auf EA auch mehr Druck zu Verbesserungen wie den Zuschauermodus ausüben, wenn bekannte Namen sich da zusammentun. Wenn z.B. in der Zukunft Evil Geniuses, Team Liquid und compLexity sich ProClub Teams suchen würden, denkst du, dass sich EA dann noch quer stellen kann? Ich denke, dann werden die sehen, dass sich competitive Pro Club lohnen kann.
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Skubinho 23.11.2016 um 10:25
Sehr guter Bericht! Man möchte sich gar nicht vorstellen, was möglich wäre, wenn man die Möglichkeiten der PL und der FVPA bündelt und an einem Strang zieht. Die Spannung steigt, was in Teil 2 alles erwähnt wird
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ArCeZ 22.11.2016 um 14:39
Danke Hupe, sehr gut!
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Orbito 22.11.2016 um 14:38
Guter Bericht,allerdings wurde das CL-Finale zwischen Supernova und damals Team Entourage groß bei Proclubs übertragen mit dem ehemaligen Fifa Profi Eraser und Juffzge als Moderatoren :)
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Ungesicht 22.11.2016 um 13:58
Nice
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Silenthawk 22.11.2016 um 13:57
Top Geschrieben und Interessant mal alles nach den ganzen Jahren nochmal zu lesen.. Bolzköppe zu der damaligen Zeit, das war auch noch ne schöne Sache :)
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Kippdotta 22.11.2016 um 09:33
@Felix...Was habt ihr immer mit euren Multigamingclans? Ich sehe da keinerlei Vorteile. Allein die Namen der meisten Clubs lässt einen die Stirn runzeln. Für mich persönlich hat das auch immer so einen Hartz4 Touch den ich net mag. Kommt, biddö, gebt mir 11 Accounts pro Jahr und ich nehme jeden bekloppten Namen an! Ich hoffe unsere Leader halten sich von dieser Bittsteller-Mentalität fern…
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MichaGe 22.11.2016 um 07:42
Da fehlt eine der ersten Ligen und zwar Figali mit Fitzo & Mave. Sonst super geschrieben
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Felixj57 21.11.2016 um 23:24
super geschrieben, klasse, was du da alles berücksichtigt hast. zum Thema Multigamingclan hätte man noch eWave zählen können, aber das war gerade mal der erste Teil, spitze!
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AriGold 21.11.2016 um 22:49
Gute Sache, danke für die Mühe Hupe!
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Tom545 21.11.2016 um 22:31
Super geschrieben! danke Hupe!
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luki2505 21.11.2016 um 22:12
sehr interessant. :)
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